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		<title>Unser schönes Schlaraffenland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst war dies nur eine Wunschvorstellung. Ein Land wo, im wahrsten Sinne des Wortes, Milch und Honig fließen. Nun sind wir mittlerweile soweit, dass wir schätzungsweise die Hälfte unserer Lebensmittel in den Müll werfen. So landen allein in Deutschland ca. 20 Tonnen an Lebensmitteln in der Mülltonne. Dies macht schon nachdenklich wenn man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/428999_R_by_Thorsten-Freyer_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-900" title="BiomÃ¼ll nach Speisenzubereitung" src="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/428999_R_by_Thorsten-Freyer_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einst war dies nur eine Wunschvorstellung. Ein Land wo, im wahrsten Sinne des Wortes, Milch und Honig fließen.</p>
<p>Nun sind wir mittlerweile soweit, dass wir schätzungsweise die Hälfte unserer Lebensmittel in den Müll werfen. So landen allein in Deutschland ca. 20 Tonnen an Lebensmitteln in der Mülltonne. Dies macht schon nachdenklich wenn man sich die Menge vorstellt. Da könnten einige hungrige Mäuler gestopft werden.</p>
<p>Jede zweite(r) Kartoffel bzw. Kopfsalat wird vernichtet, bevor es in die Regale kommt. Etwa 20 Prozent der Brotherstellung wandert in den Müll, bevor es überhaupt irgendein Konsument zu Gesicht bekommt.</p>
<p>Angaben des Verbraucherschutzministeriums zufolge, wirft jeder Deutsche im Jahr so ungefähr 330 Euro an Lebensmitteln einfach in den Müll.</p>
<p><strong>Wer ist daran schuld? Wir als Verbraucher?</strong></p>
<p>Fakt ist, dass viele Haushalte einfach zu viel einkaufen, somit erweisen sich auch viele Lebensmittel als überflüssig. Oder man stellt fest, dass es einem doch nicht schmeckt. Essensreste werden einfach nicht weiter verwendet. Vieles wird auch, aufgrund falscher Lagerung, vorzeitig entsorgt.</p>
<p>Doch die Schuld sollte man nicht nur beim Verbraucher suchen. So sollten sich die Industrie und der Handel selbst beim Schopf packen. Eine Möglichkeit wäre auf die riesigen Packungsgrößen zu verzichten. Auch Sparangebote wie 3 zum Preis von 2, führe dazu dass wir einfach zu viel einkaufen, nur um eventuell ein Sparangebot zu erhaschen, und das gesparte in den Müll zu bevördern.</p>
<p><strong>Muss unser Essen wirklich optisch perfekt sein?</strong></p>
<p>Ein im September 2011 im Kino kommender Film, des Filmemachers Valentin Thurn, zeigt ungeschminkt, wie verschwenderisch mit Lebensmittel umgegangen wird.</p>
<p>Er beschreibt uns wie, angefangen von der Landwirtschaft, bis hin zum Verbraucher, die Hälfte der Produktion weggeworfen wird.</p>
<p>Er fand unter anderem heraus:</p>
<ul>
<li>Tonnenweise wird Obst und Gemüse vom Handel weggeworfen, da diese nicht mehr makellos sind.</li>
<li>Kartoffel seien zu dick oder klein und Gurken zu krumm.</li>
<li>500.000 Tonnen Brot werden im Jahr in Deutschland vernichtet (Jahresbedarf von Niedersachsen)</li>
<li>Ein Viertel des Weltweiten Wasserverbrauchs wird für den Nahrungsmittelanbau verwendet, was später entsorgt wird.</li>
<li>Die Hälfte der Lebensmittel schafft es nicht einmal in die Regale.</li>
<li>5 Millionen Tonnen Getreide muss extra angebaut werden, weil in der EU verboten ist, Speisereste und Supermarktabfälle für die Tiernahrung zu verwenden (entspricht der Ernte von Österreich)</li>
</ul>
<p>Der Kunde will das perfekte Produkt, wie aus einem Guss.</p>
<p>Es ist an der Zeit unser Verhalten zu ändern. Nur dann werden die Industrie und der Handel reagieren.</p>
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		<title>Was ist jetzt mit EHEC? Dürfen wir wieder unbesorgt Gemüse essen?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei allen Epidemien, wurde zuerst viel Wirbel gemacht, alle Verbraucher verunsichert, und dann Funkstille.  Bei den meisten Lebensmittelvorfällen konnte der Verursacher rasch entdeckt werden. Doch was ist mit EHEC? Die schuldigen reichten von Tomaten bis hin zu Sprossen und nun unser Trinkwasser usw. Endgültig konnte der schuldige allerdings noch nicht entdeckt werden. Neuste Meldungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei allen Epidemien, wurde zuerst viel Wirbel gemacht, alle Verbraucher verunsichert, und dann Funkstille.  Bei den meisten Lebensmittelvorfällen konnte der Verursacher rasch entdeckt werden. Doch was ist mit EHEC? Die schuldigen reichten von Tomaten bis hin zu Sprossen und nun unser Trinkwasser usw. Endgültig konnte der schuldige allerdings noch nicht entdeckt werden.</p>
<p>Neuste Meldungen vermuten Bockshornkleesamen zur Sprossenherstellung aus Ägypten bzw. unser Trinkwasser.</p>
<p>Was nun?</p>
<p>Das einzige was das ganze uns bis jetzt eingebrockt hat, ist ein leidender Wirtschaftszweig. Sicherlich können wir die akute Bedrohung nicht außer Acht lassen. Allerdings lässt sich Kritik an den Warnmeldungen der Behörden und den Medien üben. Dieser Vorfall erinnert mich stark an Hexenjagt.</p>
<p>Sicher ist EHEC ist kein neuer Erreger.</p>
<p>Was tun jetzt?</p>
<p>Ganz einfach: Halten Sie sich einfach an die wichtigsten Hygiene-Regeln und keine Panik.</p>
<p>Mit Viren und Bakterien haben wir schon seit Menschendenken zu tun, und wir werden auch in der Zukunft damit zu kämpfen haben.</p>
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		<title>Dürfen wir noch Gemüse essen?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verunsicherung wegen des EHEC-Erregers ist zurzeit groß. Besonders Gemüse und Salate gelten als Träger der Bakterien. Doch was kann man noch bedenkenlos essen? Obwohl Experten die EHEC-Bakterien vor allem in Gurken aus Spanien nachweisen konnten und auch andere Lebensmittel Infektionsquellen darstellen könnten, sollten sie keine Angst vor Vitaminmangel haben. Trotzdem könnte Vorsicht bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die</strong><a href="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/445615_R_B_by_Andrea-Kusajda_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-883 alignleft" title="445615_R_B_by_Andrea Kusajda_pixelio.de" src="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/445615_R_B_by_Andrea-Kusajda_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="73" height="73" /></a><strong> Verunsicherung wegen des EHEC-Erregers ist zurzeit groß. Besonders Gemüse und Salate gelten als Träger der Bakterien. Doch was kann man noch bedenkenlos essen?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Obwohl Experten die EHEC-Bakterien vor allem in Gurken aus Spanien nachweisen konnten und auch andere Lebensmittel Infektionsquellen darstellen könnten, sollten sie keine Angst vor Vitaminmangel haben. Trotzdem könnte Vorsicht bei der Zubereitung der Lebensmittel vor allem Gemüse nicht schaden.</p>
<p>Da Rohe Blattsalate und Salatgurken ebenso wie Tomaten eh verhältnismäßig wenige Vitamine haben, schadet der kurzfristige Verzicht auf diese nicht, da wir uns in Deutschland über Vitaminmangel keine Sorgen machen müssen. Außerdem kann man diese in gekochter Form bedenkenlos verzehren. Dabei werden ja nicht alle Vitamine zerstört.</p>
<p>Wer auf andere Gemüsesorten grundsätzlich nicht verzichten will, der sollte diese sehr gründlich unterm heißen Wasser abwaschen und mit einem sauberen Handtuch abtrocknen. Auch schälen hilft, aber bitte die Schale nicht verzehren.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>WICHTIG!!!</strong></span></p>
<p>Durch das Waschen von Gemüse werden die Keime nur verringert, aber nicht eliminiert! (Robert Koch Institut)</p>
<p>Lebensmittel sollten kühl gelagert werden. Allerdings werden auch hier die Keime nicht getötet, auch beim einfrieren nicht. Die Kälte verlangsamt nur die Keimbildung.</p>
<p>Der Erreger kann auch auf andere Gemüsesorten, durch Kontakt, übertragen werden. So werden unbelastete Lebensmittel, durch belastete Lebensmittel bei Kontakt infiziert. Die Übertragung kann auch durch nicht direkten Kontakt übertragen werden (z.B. durch Küchengeräte oder Hände). Sollten Sie mit verdächtigen Lebensmitteln in Kontakt gekommen sein, so empfiehlt sich auch Roh-Kost zu verzichten.</p>
<p>Verzichten Sie ebenfalls auf „Mischprodukte“, zum Beispiel einen Döner mit Tomaten und Gurken. Hier können Sie die Sauberkeit und die Herkunft von Gemüse nicht nachvollziehen bzw. kontrollieren, so das Robert-Koch-Institut.</p>
<p>Für Sicheren Schutz sollten sie Gemüse mindesten 10 Minuten über 70 Grad erhitzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gurken aus Spanien tragen den EHEC-Erreger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich. Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) verkündete auf einer Hamburger Pressekonferenz, dass das Hamburger Hygiene-Institut, Salatgurken aus Spanien als Träger des gefährlichen EHEC-Erregers identifizierten. Laut Angaben von Frau Prüfer-Stocks sollen alle entsprechenden Produkte aus dem Sortiment genommen werden. Zuvor warnte das Robert-Koch-Institut von dem Verzehr roher Tomaten und Gurken, sowie von Blattsalat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt is<a href="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/484417_R_by_wrw_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-861" title="484417_R_by_wrw_pixelio.de" src="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/484417_R_by_wrw_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="107" height="107" /></a>t es amtlich. Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) verkündete auf einer Hamburger Pressekonferenz, dass das Hamburger Hygiene-Institut, Salatgurken aus Spanien als Träger des gefährlichen EHEC-Erregers identifizierten. Laut Angaben von Frau Prüfer-Stocks sollen alle entsprechenden Produkte aus dem Sortiment genommen werden.</p>
<p>Zuvor warnte das Robert-Koch-Institut von dem Verzehr roher Tomaten und Gurken, sowie von Blattsalat aus Norddeutschland, da laut einer Studie die Erkrankten deutlich häufiger diese Produkte zu sich nahmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EHEC – Erkrankungen weiten sich aus. Was kann man noch gefahrlos essen?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit ist der äußerst gefährliche Durchfall-Erreger EHEC im Umlauf. Lange Zeit war unklar, wie der Erreger in unser  Immunsystem  gelangen konnte.  Doch jetzt scheint  die Infektionsquelle eingedämmt zu haben. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) wird von dem Verzehr von rohen Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten aus Norddeutschland gewarnt.  Denn bislang traten die Infektionen vor allem in Norddeutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/288618_R_K_B_by_Sunny6_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-855" title="288618_R_K_B_by_Sunny6_pixelio.de" src="http://www.wasleckereszuessen.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/288618_R_K_B_by_Sunny6_pixelio.de_-300x230.jpg" alt="" width="88" height="67" /></a> Zurzeit ist der äußerst gefährliche Durchfall-Erreger EHEC im Umlauf. Lange Zeit war unklar, wie der Erreger in unser  Immunsystem  gelangen konnte.  Doch jetzt scheint  die Infektionsquelle eingedämmt zu haben. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) wird von dem Verzehr von rohen Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten aus Norddeutschland gewarnt.  Denn bislang traten die Infektionen vor allem in Norddeutschland auf.</p>
<p>Allerdings sind mittlerweile auch andere Bundesländer davon betroffen. Deshalb wird strikt von dem Verzehr von Gemüse aus Norddeutschland gewarnt. Wer es ganz genau haben will, kann gänzlich auf Rohkost verzichten.</p>
<p>Auch Todesfälle wurden schon durch den Erreger verursacht.  So hatte es in Norddeutschland zwei weitere Todesfälle gegeben. Eine 41 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen und eine 89-jährige Frau aus Schleswig-Holstein sind am Mittwoch erst gestorben.  Somit steigt die Zahl der Todesopfer aufgrund des EHEC-Erregers auf vier.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blog Auto</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen immer einen Tick besser sein&#8230; Wie macht man Werbung für leckeres Essen? Wie zeigt man, dass einem guter Geschmack wichtig ist? Bei der Planung unserer Marketingmaßnahmen fiel auch das Wort „Autowerbung“, wurde aber schnell wieder verworfen. Eine Autobeschriftung kam für uns nicht in Frage, denn wir sind schließlich kein Pizzaservice. Unsere Autos lagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen immer einen Tick besser sein&#8230;</p>
<p>Wie macht man Werbung für leckeres Essen? Wie zeigt man, dass einem  guter Geschmack wichtig ist? Bei der Planung unserer Marketingmaßnahmen  fiel auch das Wort „Autowerbung“, wurde aber schnell wieder verworfen.  Eine Autobeschriftung kam für uns nicht in Frage, denn wir sind  schließlich kein Pizzaservice. Unsere Autos lagen uns auch einfach zu  sehr am Herzen, als dass wir uns hätten vorstellen können, diese mit  Folien zu verschandeln.</p>
<p>Wie so oft im Leben braucht es dann einen Anstoß von außen, um über  seinen eigenen Schatten zu springen und neue Wege zu gehen. So wie der  Restauranttester Christian Rach alte Zöpfe abschneidet, so hat uns unser  Grafiker gezeigt, dass wir einfach nur eine Schere im Kopf hatten. Das  von ihm präsentierte Konzept für eine geschmackvolle Autobeschriftung  hat uns dann so überzeugt, dass wir beschlossen, einen Prototypen  anfertigen zu lassen. Stichwort: Leckeres Essen und leckere Autos passen  gut zusammen.</p>
<p>Als erstes musste mein schwarzer Kombi dran glauben. Schweren Herzens  trat ich den Weg zur der Firma an, die unsere Autos beschriften sollte.  Auf dem Weg dorthin wurde ich immer unsicherer. So ein stillvolles Auto  bekleben lassen? Wie soll das aussehen? Wie der  Pizzyservice oder der  Störungsdienst? Wäre der Beschluss nicht gemeinsam gefallen und wäre die  Beklebung nicht wieder zu entfernen, ihr könnt sicher sein, ich hätte  die ganze Geschichte in letzter Sekunde abgeblasen.</p>
<p>Als wir mit <a href="../../">www.wasleckereszuessen.de</a> begannen, da hatten wir uns vorgenommen, jeden Tag einen Tick besser zu  werden. Besser als wir gestern waren und besser als es ein Konkurrent  machen würde. Ich finde, auch mit der Autobeschriftung ist uns das  gelungen. Keiner von uns kann sich noch vorstellen, warum wir am Anfang  so dagegen waren. Wenn ich unseren Fuhrpark jetzt sehe, dann bin ich  schon ein wenig stolz. Glaubt mir, begegnet mir heute ein schwarzen  Kombi ohne Beschriftung, dann denke ich immer: Der Arme, der muss ganz  ohne persönliche Note und ohne einen individuellen guten Geschmack durch  die Stadt fahren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chinesische Küche</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die echte chinesische Küche lässt sich nicht in wenigen Worten beschreiben, leichter ist es da, wenn man sich auf das konzentriert, was wir in Deutschland unter chinesischer Küche verstehen. Die Unterschiede sind gravierend, wen es interessiert, der möge sich den Film Eat Drink Man Woman ansehen. In Deutschland sind die typischen Zutaten für chinesische Gerichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die echte <a href="../../suche/resultat/deizisau-restaurant">chinesische Küche</a> lässt sich nicht in wenigen Worten beschreiben, leichter ist es da,  wenn man sich auf das konzentriert, was wir in Deutschland unter  chinesischer Küche verstehen. Die Unterschiede sind gravierend, wen es  interessiert, der möge sich den Film Eat Drink Man Woman ansehen.</p>
<p>In Deutschland sind die typischen Zutaten für chinesische Gerichte  Bambus, Morcheln, Sojasprossen, Kokosnussmilch, Sojasauce, Glasnudeln,  Süßsauer-Sauce und natürlich nicht zu vergessen Reis. Pflaumenwein und  Lychees ergänzen, was in unseren Breiten als Beilage zum Glückskeks  gereicht wird.</p>
<p>Im Unterschied zur mediterranen Küche werden die Zutaten bei  chinesischen Gerichten alle gut durchgegart. Da sowohl Fleisch als auch  Gemüse klein geschnitten sind, werden hierfür keine langen Garzeiten  benötigt. So bleiben die Speisen nicht nur gesund und vitaminreich,  sondern sind für den Magen auch bekömmlicher. Die meisten <a href="../../suche/resultat/deizisau-restaurant">chinesischen Restaurant </a>bereiten  ihre Speisen im Wok zu. Diese runde Gefäß, halb Pfanne halb Kochtopf,  eignet sich sowohl zum Anbraten, als auch später zum Kochen der Speisen.</p>
<p>Zwei Gerichte sollen nicht unerwähnt bleiben. Das ist einmal die  Frühlingsrolle und zum Zweiten die Sauer-Scharf-Suppe. Frühlingsrollen  haben eine Füllung aus verschiedenen Gemüsen, der Mantel besteht aus  einem speziellen Teig, den nur Laien mit einem Blätterteig verwechseln.  Kurz in heißem Fett frittiert, wird die Frühlingsrolle als Vorspeise,  oft zusammen mit etwas Sojasauce gegessen. Die Sauer-Scharf-Suppe wird  von Region zu Region unterschiedlich zubereitet. Grundlage sind  Morcheln, Glasnudeln, Hackfleisch und Paprika. Dazu kommen verschiedene  Gewürze, Sojasauce, Essig und weitere Gemüse.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Küche</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Küche Die verschiedenen regionalen Landesküchen haben alle ihre eigenen Spezialitäten, doch nur wenige davon haben es zu internationaler Bekanntheit geschafft. Eisbein mit Sauerkraut und Currywurst, mit Abstrichen noch die Brezel, sind die deutschen Botschafter im Ausland. Mit Bedauern muss man feststellen, dass die Kochkunst unserer Großmütter in Vergessenheit gerät. Nur noch wenige Restaurants bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Küche</p>
<p>Die verschiedenen regionalen Landesküchen haben alle ihre eigenen  Spezialitäten, doch nur wenige davon haben es zu internationaler  Bekanntheit geschafft. Eisbein mit Sauerkraut und Currywurst, mit  Abstrichen noch die Brezel, sind die deutschen Botschafter im Ausland.</p>
<p>Mit Bedauern muss man feststellen, dass die Kochkunst unserer  Großmütter in Vergessenheit gerät. Nur noch wenige Restaurants bieten  wirklich deutsche Küche an. Die junge Generation weiß schon lange nicht  mehr, was eine Mehlschwitze ist oder wie man Königsberger Klopse  zubereitet. Grünkohl mit Pinkel und Labskaus, Schweinshaxe und  Leberkäse, Maultaschen und Spätzle, Hühnerfrikassee oder Eier in  Senfsoße – die Reihe würde sich endlos fortsetzen lassen – ohne die  Firmenkantine, die Kieler Woche, das Oktoberfest oder die Cannstatter  Wasn wären sie vermutlich schon ausgestorben. Wann haben Sie zuhause das  letzte Mal Kassler gegessen? Kohlrouladen? Rinderrouladen? An den  Tütensoßen bei Aldi und Lidl kann man ablesen, was heute in deutschen  Haushalten gekocht wird.</p>
<p>Im südlichen Deutschland ist es um die heimische Küche noch etwas  besser gestellt. Bayern und Baden-Württemberg sind die letzten  Bundesländer, in denen man noch in jeder Ortschaft wirklich  landestypische Speisen bekommt. Die fränkischen Häckerstuben bieten oft  noch die echte Metzelsuppe oder eine Schlachterplatte vom frisch  geschlachteten Schwein an und schwäbische Gasthöfe schaben ihre Spätzle  noch selber. Sauerbraten, Zwiebelrostbraten, selbstgemachte Maultaschen  oder Germknödel, das findet man nur im Süden der Republik.</p>
<p>Wer Lust auf wirklich gute deutsche Küche hat, der sollte sich nicht  in den touristischen Zentren aufhalten, sondern besser aufs Land fahren.  Dort wird noch so gekocht, wie es die Deutschen selber mögen. Gerade  die vielen kleinen Landgasthöfe bieten hervorragende und frische  Qualität an, denn nur so können sie die einheimische Bevölkerung  überzeugen.</p>
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		<title>Französische Küche</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.wasleckereszuessen.de/blog/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[In den 70er und 80er Jahren galt in Deutschland die französische Küche als das Maß aller Dinge. Paul Bocuse war der Gott am Gourmet Himmel, doch spätestens 1989 mit seiner Auszeichnung zum Koch des Jahrhunderts begann der Stern der Nouvelle Cuisine zu sinken. Früher hat man Café au lait getrunken, heute trinkt man Latte macchiato. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den 70er und 80er Jahren galt in Deutschland die französische  Küche als das Maß aller Dinge. Paul Bocuse war der Gott am Gourmet  Himmel, doch spätestens 1989 mit seiner Auszeichnung zum Koch des  Jahrhunderts begann der Stern der Nouvelle Cuisine zu sinken.</p>
<p>Früher hat man Café au lait getrunken, heute trinkt man Latte  macchiato. Früher wusste jeder was Coq au vin ist, heute bestellen wir  lieber Pollo con Ajo beim Spanier. Dabei ist die grundlegende Idee der  Nouvelle Cuisine so modern wie nie zuvor. Frische Zutaten, auf dem Markt  gekauft, werden unverfälscht zubereitet. Landestypische, regionale  Gerichte mit wenig Fett, leicht und bekömmlich, werden so serviert, als  wären wir bei Muttern zuhause.</p>
<p>In Deutschland gibt es leider nur sehr wenige gute französische  Restaurants, die sich gegen den Trend halten konnten. Hier findet man  meistens eine eingefleischte Gemeinde aus Franzosen oder frankophilen  Deutschen, die im typischen Ambiente, beeinflusst von Mireille Mathieu  und Paul Sezanne, das savoir vivre zelebrieren. Hier gibt es viel Fisch  und Geflügel und natürlich unverzichtbar, die hausgemachte Quiche  Laurraine.</p>
<p>Auch wenn wir unsere Urlaube heute nicht mehr im VW-Bus an der Loire  verbringen, eine Ausflug in ein gutes französisches Restaurant ist immer  zu empfehlen. Neben dem guten Essen ist es die meist herzliche  Atmosphäre, die einen schönen Abend begleitet.</p>
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		<title>Frische Ware oder Gammelfleisch</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frische Ware oder Gammelfleisch – wie erkenne ich ein gutes Restaurant? Natürlich wäre es leicht, sich vor jedem Restaurantbesuch die Küche zeigen zu lassen, doch wer will das schon? Misstrauen kommt selten gut an und verdirbt die Stimmung. Aber es gibt auch andere Indizien dafür, ob einem Gammelfleisch oder Tiefkühlkost serviert wird. Hilfreich ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frische Ware oder Gammelfleisch – wie erkenne ich ein gutes Restaurant?</p>
<p>Natürlich wäre es leicht, sich vor jedem Restaurantbesuch die Küche  zeigen zu lassen, doch wer will das schon? Misstrauen kommt selten gut  an und verdirbt die Stimmung. Aber es gibt auch andere Indizien dafür,  ob einem Gammelfleisch oder Tiefkühlkost serviert wird.</p>
<p>Hilfreich ist ein Blick in die Toilettenräume. Ein Restaurant, das       keinen Wert auf saubere Toiletten legt, sollte man schnellstens  wieder      verlassen. Hier wird an allem gespart, vor allem an der  Hygiene.</p>
<p>Ein Blick in die Speisekarte verrät auch schon einiges über die       Qualität und Frische der Ware. Indiz ist hier die Anzahl und Auswahl  der      Gerichte. Kleine Restaurants, die überladene Speisekarten  haben,      angefangen von zehn Suppen und Vorspeisen bis hin zu  dreißig  oder fünfzig verschiedenen Fleisch- oder      Fischgerichten,  können nicht frisch kochen. Hier wird aufgetaut und      aufgewärmt, im  schlimmsten Fall wird Ware überlagert und mit entsprechenden       Gewürzen wieder „frisch“ gemacht.</p>
<p>Bestellen Sie einfach vor dem Hauptgang einen kleinen frischen       Salat mit Essig und Öl. Sind Gurken und Tomaten angetrocknet? Liegt       überhaupt etwas Frisches auf dem Teller? Man muss kein Profi sein, um  zu      erkennen, ob ein Salat frisch und mit Liebe zubereitet wurde,  oder ob dem      Koch egal ist, was Sie in sich hineinstopfen.</p>
<p>Schauen Sie, ob auf der Speisekarte Saisonware angeboten wird. Jeder  Gastronom muss Geld sparen und wenn er in der Saison frische Ware  billiger bekommt, dann wird er diese auch in seinem Restaurant anbieten.  Natürlich gibt es hier Ausnahmen, denn ein Chinarestaurant kann auch im  Mai keinen Spargel anbieten.</p>
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