Italienische Weine
Posted on 07. Apr, 2011 by admin in Verschiedenes
Italien bietet eine sehr große Auswahl an Weinsorten.
Bei den italienischen Weinsorten unterscheidet man die „Tafelweine“ (Vino da tavola) und die D.O.C.-Weine. Bei den Tafelweine handelt es sich um niedrige Qualitätsweine. Dagegen die D.O.C.-Weine sind Qualitätsweine mit kontrollierter und garantierter Ursprungsbezeichnung.
Hier zum Vergleich einige Weinsorten die in den meisten italienischen Restaurants zu finden sind:
Bardolino: Dieser leichte Rotwein kommt aus der Gegend von Verona und schmeckt jung am besten. Ein Bardolino wird am besten zu Nudelgerichten mit Fleischsoße sowie zu Kalb, Geflügel und Wild serviert.
Barbera: Der Barbera stammt aus der Barberatraube aus Piemont, deshalb heißt er “Barbera del Piemonte”. Der Barbera ist in seinem Geschmack sehr kräftiger und körperreich.
Barolo: Auch der Barolo stammt aus dem Piemont. Er wird aus der Nebbiolotraube gewonnen und muss mindestens drei Jahre im Fass reifen. Er ist in seinem Geschmack sehr gehaltvoll und robust.
Brunello di Montalcino: Ein Spitzenrotwein, der aus der Toskana stammt. Sehr kräftig im Geschmack und sollte einige Stunden vor dem Trinken geöffnet werden. Passt hervorragend zu Fleisch-, Geflügel- und Wildgerichten.
Chardonnay: Ein berühmter Weißwein aus dem Trentino/Friaul. Wird den Fischgerichten dieser Region sehr gut angepasst.
Chianti: Der sicher berühmteste Rotwein Italiens. Das Weinbaugebiet liegt im wesentlichen in den Provinzen Florenz und Siena. Der junge Wein ist ebenfalls kräftig im Geschmack. Die Älteren Weise eher samtig u. weich. Der Chianti wird zu dunklem Fleisch, Braten oder Wild getrunken.
Dolcetto: Der Dolcetto ist ein sehr fruchtiger, weicher Rotwein auch aus dem Piemont.
Frascati: Der bekannteste Weißwein Italiens stammt südlich von Rom. Dieser trockene Weißwein kann eigentlich zu allen Gängen eines Menüs getrunken werden.
Lambrusco: Einer der bekanntesten italienischen Rotweinen der Emilia-Romagna, mit seinem süßlich perlenden Geschmack, ist der Lambrusco.
Orvieto: Der Weißwein Umbriens. Früher war diese Weinsorte meistens lieblich. Heute ist der Orvieto eher trocken. Wird sehr gut zu Fisch, aber auch zu kräftigen Gerichten getrunken.
Prosecco: Der Prosecco ist ein leichter prickelnder Perl- oder Schaumwein aus der Provini Treviso. Schmeckt gekühlt als Aperitif sowie zu Antipasti und Fischgerichten.
Soave: Der Soave hat einen leicht Mandeligen geschmack und ist sehr trocken. Kalt serviert passt er am besten zu Fischspeisen. Der Soave stammt aus Verona.
Valpolicella: Ebenso wie der Bardolino ein leichter, samtiger Rotwein, der jung als Begleiter zu Nudelgerichten und Fleisch passt.
Der Wein beeinflusst die Speise in seinem Geschmack. Achten Sie daher bei der Auswahl und beim Kombinieren auf übereinstimmende Aromen.
Gerne können Sie auch den Kellner des italienischen Restaurants fragen, der Sie sicherlich gut beraten wird.





Treviso Italien
27. Okt, 2011
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